Audi birgt 148 Fahrzeuge nach Taifun in China – E-Autos im Fokus
Nach dem Taifun Maysak (10. Taifun der Saison) und einem Tornado der Stufe EF2 in den chinesischen Provinzen Guangxi und Hubei hat Audi über seine südchinesische Regionalorganisation ein Notfallprogramm gestartet. In Guangxi waren rund 77 % der Gemeinden von extremen Regenfällen betroffen, in Hubei richtete der Tornado mit Windböen über Stufe 15 schwere Schäden an. Vier Audi-Händler in der Region mobilisierten Rettungsteams.
Schwerpunkt auf E-Auto-Bergung
Besonders kritisch: In den betroffenen Gebieten fielen durch Überflutungen und Stromausfälle auch Ladestationen aus. Elektrofahrzeuge standen teilweise tagelang ohne Lademöglichkeit – ein Szenario, das die Verwundbarkeit der Ladeinfrastruktur bei Naturkatastrophen offenbart. Audi-Händler arbeiteten mit Versicherungen zusammen, um beschädigte Batterien zu identifizieren und sicher zu entsorgen. Die Bergung von E-Autos erfordert spezielle Schutzmaßnahmen, da beschädigte Batterien ein Brandrisiko darstellen.


