Software, Assistenz & Autonomes Fahren
198 ArtikelFahrassistenzsysteme, autonomes Fahren und Software-Updates

Chery-Partner WeRide: KI-Modell WITT senkt Trainingskosten um 98%
WeRide, Technologiepartner von Chery, präsentiert auf der WAIC 2026 das physikalische KI-Modell WITT. Es senkt Token-Kosten um 98 % und kommt in Chery Exeed sowie GAC Aion zum Einsatz. Die Technologie wird nach Deutschland exportiert.

GAC Qijing GT7: Huawei ADS 5.0 mit 896-Linien-Lidar
Huaweis neues Fahrassistenzsystem ADS 5.0 debütiert im GAC Qijing GT7 mit zwei 896-Linien-Lidaren. Es tritt gegen Horizon HSD 2.0 und den sechsmaligen Champion Bosch-WeRide an. Ein Technologievergleich vor der Entscheidung in Kunming.

Chery/WeRide: KI-Modell spart 98 % Token-Kosten
WeRide WITT zerlegt Videodaten in verifizierbare physikalische Tatsachen und senkt die Token-Kosten um 98 % gegenüber Universal-KI. Das Modell kommt bei Chery Exeed und GAC zum Einsatz – und ist bereits in Deutschland aktiv.

WeRide Ki-Modell WITT: 98 % weniger Kosten
WeRide stellt physikalisches Ki-Basismodell WITT vor. Es extrahiert minimale Tatsacheneinheiten aus Videodaten und senkt die Token-Kosten um 98 %. Technologie fließt in Chery-Modelle ein.
WeRide WITT: Neues KI-Modell senkt Kosten um 98%
WeRide (文远知行) stellt das physikalische KI-Modell WITT vor, das Videodaten in verifizierbare Fakten zerlegt. Tokenkosten sinken um 98 % – Technologie kommt auch in Deutschland zum Einsatz.
NXP Radar Bridge: Rohdaten-Fusion für präziseres autonomes Fahren
Eine neue Architektur verlagert die Sensorfusion vom Radar- in den Zentralrechner. NXP und TI liefern Schlüsselchips. Die Latenz sinkt um 20 %, die Reichweite steigt – erstmals für L3/L4 geeignet.

Momenta-Börsengang: 12 % statt 90 % Marktanteil
Der Mercedes-Zulieferer Momenta ging im Juli 2025 an die Börse – doch das prophezeite Duopol mit Huawei ist nicht in Sicht. Statt 90 % hält Momenta nur 12,2 % des chinesischen City-NOA-Marktes. Neue Anbieter wie WeRide und Horizon Robotics drängen nach vorn.

AVATR siegt in 5 von 6 Huawei-ADAS-Vorrunden (2025/2026)
AVATR (阿维塔) triumphiert trotz identischer Huawei-Software in fünf von sechs ADAS-Vergleichsvorrunden. Der Grund: native Integration der Fahrassistenz ins Fahrzeug. Die Wettbewerbe fanden von November 2025 bis Juni 2026 in sechs chinesischen Städten statt.

Momenta-Börsengang: Chinas ADAS-Markt bleibt zersplittert
Der chinesische ADAS-Spezialist Momenta feiert sein Börsendebüt in Hongkong. CEO Cao Xudong behauptet, mit Huawei 90 % des City-NOA-Marktes zu kontrollieren. Neue Daten zeigen: Sieben Anbieter kämpfen um Anteile – der Markt ist noch lange nicht konzentriert.

AVATR dominiert Huawei-ADAS-Wettbewerb: Das Geheimnis des Sieges
Avatr gewinnt fünf von sechs Runden des chinesischen Autonomen-Fahr-Wettbewerbs gegen Marken wie AITO und Luxeed – obwohl alle die gleiche Huawei-Software nutzen. Entscheidend ist die tiefe Integration von Hardware und Software.

Chery Star Era: WeRide L2++-Pilot startet Europa-Tests
Chinas Autonomen-Pionier WeRide testet sein End-to-End-Fahrassistenzsystem in Deutschland, Frankreich und Japan. Erste Serie im Chery Star Era ab 2025.

Changan treibt ersten globalen L3-Standard ab Juni 2026
Der weltweit erste einheitliche Rechtsrahmen für autonome Fahrsysteme (ADS GTR) tritt im Juni 2026 in Kraft. Changan lieferte Hunderttausende Kilometer Testdaten und will die Norm für Europa-Export nutzen.
XPeng MONA L03: Weltpremiere in München am 16. Juli
XPeng (小鹏) bringt mit dem MONA L03 das erste global entwickelte E-Auto. Es verbindet junge Zielgruppe, KI-Fahrassistenz und frische Optik. Die Europa-Premiere steigt im Juli in München.

Zeekr 9X: Assistenz-Unfall – Hersteller gibt Telefonmast die Schuld
Ein Zeekr 9X kollidierte im Assistenz-Modus mit einem Telefonmasten. Zeekr führt dies auf die runde Form des Mastes zurück – eine Schwachstelle des Lidar-Systems? Das Fahrzeug soll Objekte ab 0,75 m erkennen.

Qijing GT7: E-Shooting-Brake ab 25.600 € mit L3-Technik
Der chinesische Newcomer Qijing bringt mit dem GT7 einen vollelektrischen Shooting Brake ab 25.600 €. L3-Redundanz und Huawei-Technik versprechen neue Assistenzmaßstäbe.
BYD: Zentralrechner verarbeitet 3,6 Gbit/s Lidar-Rohdaten
Chinesische Hersteller wie BYD setzen auf zentrale Sensorfusion. Statt gefilterter Signale fließen rohe Sensorströme mit bis zu 3,6 Gbit/s in einen SoC – Tier-1-Zulieferer verlieren die Kontrolle über die Algorithmen.

iCAR V27: OTA mit AEB bis 130 km/h – ab 25.600 €
Das Familien-SUV iCAR V27 erhält sein erstes großes OTA-Update mit über 140 Verbesserungen. Neue Assistenzfunktionen wie Drei-Punkt-Wende und AEB bis 130 km/h. Preis ab ca. 25.600 € (ca. 200.000 Yuan) in China.
BYD treibt Sensor-Revolution: Rohdaten statt Blackbox
Chinas Autoindustrie bricht mit alter Sensor-Architektur: Statt fertiger Daten liefern Radar & Lidar künftig Rohsignale an zentrale KI. BYD setzt auf Hybrid-Lösung – Ende der Zulieferer-Hoheit.

Sony Mobile ES: High-End-Audio für chinesische E-Autos ab 2.000 €
Sony bringt sein neues High-End-Car-Audio Mobile ES auf den Markt: aktive Geräuschunterdrückung, 360°-Raumklang und Entertainment-Ökosystem. Erste Integrationen in NIO und XPeng werden für 2027 erwartet – Preis soll zwischen Burmester und Harman Kardon liegen.
Horizon Robotics HSD V2.0: Weltmodell verbessert Fahrassistenz
Horizon Robotics aktualisiert sein Fahrassistenzsystem HSD auf Version 2.0. Kern sind Weltmodell und Reinforcement Learning. iCAR V27 erhält das Update per OTA.
Horizon HSD V2.0: Weltmodell-basierte Fahrassistenz per OTA
Horizon Robotics bringt das Update V2.0 seines Fahrassistenzsystems HSD. Es kombiniert Weltmodell und Reinforcement Learning für sichereres Fahren. iCAR V27 erhält das Update ab 30. Juni. Nur China-Markt.
Horizon Robotics HSD V2.0: KI-Upgrade für autonomes Fahren
Horizon Robotics aktualisiert sein Fahrassistenzsystem HSD auf Version 2.0 mit Weltmodell und Reinforcement Learning. Der iCAR V27 erhält das OTA-Update ab 30. Juni. Die Technologie steigert Sicherheit und Komfort deutlich.
Chery iCAR V27: KI-Upgrade mit Horizon Worldsicht
Am 29. Juni veröffentlichte Horizon Robotics das HSD V2.0-Update mit Weltmodell und Reinforcement Learning. Erster Empfänger: Cherys iCAR V27. Das OTA-Update verspricht eine neue Stufe der End-to-End-Fahrassistenz.
BYD: Zentrale Sensor‑Architektur senkt Latenz um 20 %
BYD setzt auf eine zentralisierte Sensor‑Architektur: Rohdaten von Radar, Lidar und Kamera werden direkt an einen leistungsstarken ADAS‑SoC gesendet. Nach Herstellerangaben sinkt die Verarbeitungslatenz um rund 20 %, die Punktdichte steigt um das Zehnfache – ein Paradigmenwechsel für die Industrie.
Horizon HSD V2.0: KI-Upgrade für autonomes Fahren
Horizon Robotics aktualisiert sein Fahrassistenzsystem HSD auf Version 2.0. Weltmodell und Reinforcement Learning verbessern End-to-End-Fähigkeiten – iCAR V27 erhält erstes OTA-Update.

BYD: „God's Eye' übertrifft neuen chinesischen L2-Standard
Chinas neuer L2-Pflichtstandard für Fahrassistenz tritt 2027 in Kraft. BYD war als Hauptautor beteiligt und sein „God's Eye'-System übertrifft die Vorgaben in allen Modellen.
Horizon HSD V2.0: 18 neue Features starten am 30. Juni im iCAR V27
Horizon Robotics veröffentlicht das bislang größte OTA‑Update für sein Fahrassistenzsystem HSD. V2.0 bringt 18 neue Funktionen, basiert auf Weltmodell und Reinforcement Learning. Der iCAR V27 erhält das Update ab 30. Juni 2025.
Horizon HSD V2.0: Fahrassistenz lernt selbstständig
Horizon Robotics aktualisiert sein Fahrassistenzsystem HSD V2.0 mit Weltmodell und bestärkendem Lernen. Das End-to-End-System verbessert Sicherheit und Komfort und rollt ab 30. Juni in China aus.

Avatr: Level-3-Lizenz und Börsengang – 6.912 Einheiten im Mai
Avatr (Changan/Huawei/CATL) erhält Level-3-Testlizenz für autonomes Fahren und reicht Börsenantrag in Hongkong ein. Im Mai 2025 lieferte die Marke 6.912 Fahrzeuge aus – ein Rückgang von 37,8 % zum Vorjahr.
Horizon HSD V2.0: 18 neue KI-Funktionen per OTA ab Juni 2026
Horizon Robotics stellt die zweite Generation seines Fahrassistenzsystems HSD vor. Mit 18 neuen Funktionen und 25 Optimierungen soll der iCar V27 ab 30. Juni per OTA-Upgrade zum intelligentesten Co-Piloten werden.
Tesla schickt FSD V14 Lite an 400.000 HW3-Fahrzeuge
Sieben Jahre nach dem Versprechen bekommen alte Tesla HW3-Modelle jetzt FSD V14 Lite per OTA. Die abgespeckte Version bringt neue Funktionen, aber keine Aussicht auf autonomes Fahren.
BYD-Chip-Architektur: Sensordaten-Fusion entmachtet Zulieferer
Chinesische Hersteller verlagern Radarsignalverarbeitung ins Zentralrechner-SoC. Das ermöglicht 20 % mehr Reichweite und 10 % mehr Zielerkennung – ein Paradigmenwechsel für ADAS.

BYD Denza Z enthüllt Steer-by-Wire-Chassis mit Drei-Motoren
BYD (比亚迪) zeigt das neue Steer-by-Wire-Fahrwerk des Denza Z (腾势). Die Drei-Motoren-Architektur ermöglicht eine Lenkpräzision von 0,1° und einen Wendekreis von 4,62 Metern. Das System basiert auf der E³-Plattform und ist für Luxusfahrzeuge ausgelegt.

Avatr erhält L3-Testlizenz – Börsengang in Hongkong geplant
Avatr (Changan, Huawei, CATL) treibt hochautomatisiertes Fahren voran und bereitet den Börsengang vor. Das Modell für die L3-Tests ist noch unbekannt. Absatzprobleme und Relevanz für Europa werden eingeordnet.
ADAS-Architektur: 10-fache Punktdichte durch zentrale Fusion
Chinesische Hersteller setzen auf offene Sensor-Architekturen: Statt Blackbox-Lösungen von Tier-1 sollen Rohdaten zentral fusioniert werden. Das bringt mehr Punktdichte und erfordert neue Chipstrategien.
BYD & Huawei: L2-Unfall-Garantie ab ca. 1.500 €
BYD und Huawei übernehmen bei Unfällen mit ihren Assistenten die vollen Kosten – ohne Obergrenze und ohne Versicherungsweg. Basis-Kunden zahlen ca. 1.500 € für die Garantie. Andere Hersteller schweigen.

BYD Seal testet Horizon-Fahrassistenz gegen Nvidia
BYD Seal testet das Horizon Super Drive 2.0 System, um die Dominanz von Nvidia im Markt für Fahrassistenz-Chips zu brechen. Kurzfristig spart BYD durch die Partnerschaft bis zu 500 Euro pro Fahrzeug.
iCAR V27: 140 Neuerungen durch OTA-Update
Das EREV-SUV iCAR V27 erhält sein erstes großes OTA-Update mit über 140 Optimierungen. Neue Assistenzfunktionen wie Dreipunktwende, 130 km/h AEB und erweiterter Sicherheitsmodus verbessern die Alltagstauglichkeit – vorerst nur in China.
NXP, BYD & Co: Wie Chinas OEMs Radar-Algorithmen zurückerobern
Chinesische Hersteller ersetzen Blackbox-Sensoren durch zentrale Architektur: Rohdaten fließen direkt in SoC. NXP und TI liefern Schlüsselchips. Neue Kosten- und Leistungssprünge.

Chery-Fahrassistenz: Horizon HSD V2.0 lernt selbstständig – bald in Europa
Cherys iCAR V27 erhält das KI-gestützte HSD V2.0-Update. Die Technologie setzt auf „World Model“ und selbstlernende Algorithmen – und dürfte in künftigen EU-Modellen wie Omoda und Jaecoo Einzug halten.
HSD V2.0: Horizon Robotics mit Weltmodell und KI-Lernen
Horizon Robotics hat das HSD V2.0-Upgrade für sein Fahrassistenzsystem veröffentlicht. Es kombiniert Weltmodell und Reinforcement Learning, um Fahrfähigkeiten zu verbessern. In China liegt die Nutzerakzeptanz bei 77 %, ein Europa-Start ist noch nicht terminiert.

BYD Seal: Horizon-Chip spart 500 €, eigener Chip erst 2027
BYD-Chef Wang Chuanfu testet persönlich das Horizon Super Drive 2.0 im Seal. Der Einsatz von Zulieferchips senkt die Kosten pro Fahrzeug um bis zu 500 € – der hauseigene Xuanji A3 kommt erst 2027.
Horizon HSD V2.0: Weltmodell-KI revolutioniert autonomes Fahren
Horizon Robotics bringt HSD V2.0: Weltmodell plus Reinforcement Learning verbessern Fahrassistenz. iCAR V27 erhält als Erstes das Update – ein Meilenstein für End-to-End-Systeme.
BYD Han: 20 % mehr Reichweite durch neue Radar-Architektur
BYD Han setzt auf zentrale Rohdaten-Radar-Architektur: 20 % weniger Latenz, 20 % mehr Reichweite, 10× höhere Punktdichte. SoC-Kontrolle wechselt von Zulieferern zum Hersteller.

NIO ET7: Sieben Fallstricke für autonomes Fahren
Sicherheitstest in Tianjin deckt Schwächen auf: NIO ET7 rollt am Berg zurück, Li Auto L6 übersieht E-Bikes, Zeekr 007 verliert die Spur. Studie listet sieben kritische Szenarien – und fordert Fahrer zur Vorsicht auf.

Zhuoyu meistert Chongqings Acht-D-Straßen – KI-Modell in Serie
Chinesischer KI-Spezialist Zhuoyu Technology stellt sein natives multimodales Basismodell unter Extrembedingungen auf der Chongqing Auto Show. Der Kooperations-MPV Wendao V9 debütiert mit ersten 50+ Serienmodellen – Europa-Expansion läuft.

AIVA ME7 (2026): KI-E-Auto ab 25.600 € – Technik noch offen
Chinesisches Startup AIVA (Saidou Technology) enthüllt Marke und Konzept. Erstes Serienmodell ME7 kommt 2026 – Preis ab ca. 25.600 €. ByteDance-KI als Herzstück.
China setzt auf zentrale Steuerung für autonomes Fahren
Chinesische Hersteller stellen die Sensor-Architektur um: Statt verteilter Radar- und Kamerasysteme übernimmt eine zentrale Rechenplattform die Fusion – mit mehr Effizienz und Flexibilität.
NIO: 8.200-Euro-Assistenzpaket scheitert – Chinas Fahrer wollen kein Abo
NIO verlangt für sein NIO Pilot-Paket umgerechnet 8.200 € (64.000 Yuan) – einmaliger Kauf, kaum Nachfrage. Der Artikel analysiert, warum Bezahlmodelle für Fahrassistenz in China (noch) nicht funktionieren und was sich mit Level 3 ändert.
BYD setzt auf zentrale Radar-Architektur: Chips von NXP und TI
Die Ära dezentraler Sensoren endet: Chinesische Hersteller wie BYD bauen ihre E-Autos auf eine zentrale Rechner-Plattform um. Das verschiebt die Macht von Tier-1-Zulieferern zu Chip-Entwicklern.

Changan Tianshu Navigator: Assistenz mit drei Sicherheitsstufen
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show sein neues Fahrassistenzsystem „Tianshu Navigator' vor. Drei Ausbaustufen mit Lidar, KI und Notfall-Schutzfunktion sollen ab Ende 2026 in Serie gehen.

Changan stellt Fahrassistenzsystem Tianshu vor
Changan präsentiert auf der Chongqing Auto Show sein neues Fahrassistenzsystem „Tianshu Linghang'. Die drei Ausbaustufen kommen ab Herbst in allen Modellen. Der Konzern treibt zugleich seine Europa-Expansion voran.

Zhuoyu: Physikalische KI meistert 8D-Chongqing-Straßen
Der chinesische KI-Spezialist Zhuoyu zeigt in Chongqing die native multimodale KI auf extremen Routen. Das Kooperations-MPV Wendao V9 erhält City-NOA. Europazentrale in Braunschweig.

Changan präsentiert Assistenzsystem „Tianshu“ mit Lidar und VLM
Changan enthüllt auf der Chongqing Auto Show das Fahrassistenzsystem „Tianshu“ in drei Stufen. Pro, Max und Ultra setzen auf Lidar und KI – Serienstart ab Ende 2025.
Neue Sensor-Architektur: Chinesen entmachten Tier-1-Lieferanten
Chinesische Hersteller setzen auf zentrale Rechenarchitektur: Sensoren liefern nur Rohdaten, Algorithmen laufen auf einem Zentralrechner. Das entzieht traditionellen Zulieferern wie Bosch die Kontrolle über das Fahrassistenz-Know-how.

Huawei übernimmt Haftung für ADAS – Preise steigen leicht
Huawei führt eine Haftungsgarantie für sein Qiankun-ADAS ein, ähnlich wie BYD. Bei Unfällen unter Assistenz übernimmt der Konzern wirtschaftliche Schäden. Gleichzeitig verteuert sich das Premium-Paket von 32.000 auf 36.000 Yuan (ca. 4.100 € auf 4.600 €).

Changan Tianshu: Assistenzsystem erkennt Hindernisse 2 Sekunden früher
Changan präsentiert auf der Chongqing Auto Show das Fahrassistenzsystem „Tianshu Navigator'. Drei Versionen (Pro, Max, Ultra) mit Lidar und KI-Sprachmodell erhöhen die Sicherheit – Marktstart in China ab Herbst 2026.

Li Auto L9: Elektrochromes Glas schaltet in 10 Sekunden
Auf der KI-Cockpit-Konferenz 2026 präsentiert Li Auto (理想) eine neue Generation elektrochromen Glases für den L9. Die Seitenfenster wechseln in 10 Sekunden von transparent zu blickdicht. Bisher bleibt der Hersteller dem deutschen Markt fern.
L3-Autonomie-Abos: XPeng und NIO planen Preise ab 100 €
Chinesische Hersteller wie XPeng und NIO testen ab 2025 Abomodelle für Stufe-3-Autonomes Fahren. Preise zwischen 100 und 300 € monatlich werden diskutiert. Eine Analyse, warum L3 den Durchbruch für KI-Abos bringen könnte.
BYD: Neue Sensorfusion reduziert Latenz um 20 %
Die chinesische Autoindustrie stellt die Fahrassistenz-Architektur um: Statt Blackbox-Daten liefern Sensoren rohe Signale direkt an die Zentrale. BYD zeigt beeindruckende Werte – auch für Europas Premiumhersteller relevant.
Huawei: KI-Haustier aus E-Auto-Technik in 10 Sekunden ausverkauft
Huawei und ZTE präsentieren auf der MWC Shanghai KI-Haustiere, die auf Technologie aus E-Auto-Smart-Cockpits basieren. Der „Smart Hanhan' war sofort vergriffen – der Markt wächst rasant. Ein Europa-Start ist nicht geplant.
Li Auto: 95 % der KI-Trainingsdaten fehlen – Auswirkungen auf autonomes Fahren
Embodied AI steht vor gigantischer Datenlücke: Nur 500.000 Stunden Realwelt-Daten existieren weltweit – 95 % fehlen. E-Auto-Hersteller wie Li Auto sind betroffen.

Changan Tianshu Pilot: Drei Assistenzstufen ab 2025
Changan präsentiert auf der Chongqing Auto Show sein neues Fahrassistenzsystem Tianshu Pilot. Drei Versionen – Pro, Max, Ultra – bieten abgestufte Sicherheits- und Komfortfunktionen. Marktstart in China im zweiten Halbjahr 2025.
Machtwechsel im Auto: Neue Sensorarchitektur entmachtet Zulieferer
Chinesische Hersteller wie BYD setzen auf zentrale Rohdatenfusion statt Blackbox-Sensoren. Das entmachtet Tier-1-Zulieferer und ermöglicht echte Sensorfusion. Der Artikel erklärt die technische Revolution.

Changan Tianshu Navigation: Assistenzsystem mit drei Sicherheitsstufen
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show sein neues Fahrassistenzsystem Tianshu Navigation vor. Es bietet drei Ausbaustufen mit Lidar, KI-Daten und Sprachmodell – Marktstart in China in der zweiten Jahreshälfte.
Tesla-FSD-Flop für 8.200 €: Huawei setzt auf L3-Abo ab 640 €
Teslas FSD-Kaufoption für 8.200 € scheiterte in China. Huawei setzt auf L3-Abos – eine neue Ära der KI-Monetarisierung im Auto.

Zhuoyu-KI meistert Chongqing: Autonomes Fahren ohne Karten
Zhuoyu Technology zeigt sein natives multimodales KI-Modell auf der Chongqing Auto Show. Das System bewältigt extreme Straßen ohne lokale Anpassung – eine Generalprobe für den Europastart ab 2027.
BYD & Co. entmachten Zulieferer: neue Chip-Architektur ab 2026
Chinesische Hersteller wie BYD und NIO setzen ab 2026 auf zentrale Sensorfusion: Rohdaten von Radar, Lidar und Ultraschall landen direkt im ADAS-Chip. Deutsche OEMs wie BMW ziehen nach.

Xiaomi YU7 GT: Erste autonome Nordschleifen-Runde in 10:29 min
Xiaomi YU7 GT absolviert auf der Nürburgring-Nordschleife eine vollständig autonome Runde in 10:29,483 Minuten – Weltpremiere für autonomes Fahren auf der legendären Rennstrecke.

Changan Tianshu: Lidar und VLM im Assistenzsystem
Changan präsentierte auf der Chongqing Auto Show das Assistenzsystem Tianshu Navigation. Drei Ausbaustufen: Pro (Lidar), Max (datenbasiert) und Ultra (VLM). Marktstart in China im zweiten Halbjahr 2025.
Zhuoyu AI meistert Chongqings 8D-Kreuzung – WenDao V9 feiert Premiere
Zhuoyu Technology demonstriert sein natives multimodales KI-Modell auf der Chongqing Auto Show in den berüchtigten 8D-Straßen. Gleichzeitig feiert der neue WenDao V9 mit Zhuoyu-Cockpitintegration seine Messepremiere.

Zhuoyu WenDao V9: KI-MPV mit 800 km Reichweite
Zhuoyu zeigt auf der Chongqing Auto Show sein natives KI-System im WenDao V9. Der 7-Sitzer-MPV mit EREV/Antrieb bietet 800 km Reichweite (CLTC) und einen City-Piloten. Europa-Einstieg ab 2027 geplant.
BYD treibt Rohdaten-Fusion: 20 % weniger Rechenlast für L3
BYD, NXP und TI forcieren eine zentrale Rohdaten-Fusion für Radar, Lidar und Ultraschall. Die neue Architektur senkt die Rechenlast um 20 % und entmachtet traditionelle Zulieferer – ein Schlüssel für kostengünstiges autonomes Fahren der Stufe 3.

Changan Tianshu Pilot: 3 Varianten mit Lidar starten noch 2025
Changan (长安) stellt auf der Chongqing Auto Show sein Fahrassistenzsystem Tianshu Pilot vor. Drei Stufen – Pro, Max, Ultra – mit Lidar und KI. Marktstart in China in der zweiten Jahreshälfte 2025.
XPeng & NIO brechen mit Blackbox: Zentrale Sensor-Architektur ab 2026
Chinesische Autohersteller wie XPeng (小鹏) und NIO (蔚来) setzen ab 2026 auf eine zentrale Sensorarchitektur, die rohe Radar- und Lidardaten direkt an den SoC liefert. Damit umgehen sie die Blackbox traditioneller Tier-1-Zulieferer und verbessern die Sensorfusion deutlich.

Xiaomi YU7 GT: Autonomer Nordschleifen-Rekord in 10:29 Minuten
Xiaomi absolviert als erster Hersteller eine Serien-Nordschleifenrunde vollständig autonom. Der YU7 GT kommt auf 738 kW (1.003 PS) und über 700 km CLTC-Reichweite – ein Meilenstein für autonome Fahrsoftware unter Extrembedingungen.
QCraft testet 500-TOPS-NOA mit Physical AI in Europa
Chinesischer Autonomie-Pionier QCraft zeigt auf der Chongqing Auto Show Physical AI mit Weltmodell. Die über 500 TOPS starke City-NOA-Lösung wird bereits in München und Paris getestet – ein klares Signal für den Europa-Einstieg.
BYD: 20 % mehr Sensorreichweite durch neue Architektur
Chinesische Autohersteller setzen auf zentrale Sensorfusion: Statt jedes Radar- oder Kamerasignal einzeln auszuwerten, fließen Rohdaten in einen Zentralrechner. BYD (比亚迪) meldet 20 % niedrigere Latenz, 20 % höhere Sensorreichweite und zehnfach höhere Punktdichte.
Xpeng G9: L3-Autonomie-Abo ab 51 € monatlich
Xpeng und NIO führen Abo-Modelle für autonomes Fahren ein. L3 als „Fahrversicherung' kostet etwa 51–87 € pro Monat. Zeit-räumliche Tarife sollen Akzeptanz steigern.

XPeng: Kein Laserzwang für autonomes Fahren
XPeng-Vizepräsident Yu Peng dementiert Gerüchte über angebliche L3/L4-Pflicht für Lidar. Das neue chinesische Sicherheitsdokument erwähne den Sensor nicht.
Radar-Rohdaten: Chinas neue Architektur bringt 10-fache Punktdichte
Kein dezentrales Vorkochen mehr: Statt gefilterter Sensordaten fließen künftig unverarbeitete Rohsignale direkt in die Zentrale. BYD verspricht 20 % weniger Latenz und zehnmal höhere Punktdichte. Der Umbruch verlagert die Algorithmus-Hoheit von Tier-1 zu Chipherstellern.

Zhuoyu Technology: KI meistert Chongqings 8D-Straßennetz ohne Anpassung
Der chinesische KI-Spezialist Zhuoyu Technology (卓驭科技) zeigt auf der Chongqing Auto Show, wie sein natives multimodales Basismodell selbst die extremsten Stadtfahrten ohne lokales Training bewältigt. Erste Europa-Erprobung ab 2027.
Zhuoyu meistert Chongqings 8D-Straßen mit KI-Modell
Zhuoyu Technology zeigt auf der Chongqing Auto Show, dass sein natives multimodales KI-Modell ohne Vorkarten-Daten extrem komplexe Stadtverkehrsszenarien bewältigt – erste Europa-Projekte sind für 2027 geplant.
Neue E/E-Architektur: Radardaten fließen roh ins Zentralhirn
Chinesische Autoindustrie stellt auf zentrale Rechner um. Radar-Rohdaten statt vorverarbeiteter Ziele – Algorithmus-Know-how wandert vom Tier‑1 zum OEM oder Chip-Entwickler.

Qingzhou Zhihang testet Robotaxis jetzt in München und Paris
Der chinesische KI-Pionier Qingzhou Zhihang bringt seine Physical-AI-Architektur auf die Chongqing Auto Show und testet autonomes Fahren bereits in Europa. Die World-Model-Technologie mit über 500 TOPS Rechenleistung zielt auf eine globale Marktpräsenz.

Changan Tianshu Pilot: Assistenzsystem für alle Modelle ab Herbst 2025
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show das Fahrassistenzsystem Tianshu vor. Drei Versionen mit Lidar und KI – erstes Modell mit der Technologie startet in der zweiten Jahreshälfte 2025.
Radar-Lidar-Fusion: Chinas neue Zentralarchitektur für ADAS
Chinesische Hersteller stellen auf zentrale Sensor-Verschmelzung um: Statt vorverarbeiteter Daten liefern Radar, Lidar und Kamera künftig Rohsignale an einen Zentralrechner. Das verschiebt die Macht von Tier-1-Zulieferern zu SoC-Entwicklern – Schlüssel für künftiges Level 3.

Li Auto: 400 km EREV-Reichweite im Test – Nur Tesla FSD ist Weltklasse
Li Auto (理想) stellt klar: EREV und BEV bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Gleichzeitig räumt der Hersteller ein, dass nur Tesla FSD global zur Spitze zählt. Auch das MIIT verschärft L3/L4-Sicherheitsstandards.

3PEAK: Neue 80V-VCSEL-Treiber für präzises Lidar
Der Chip-Hersteller 3PEAK präsentiert Treiber für Fahrzeug-Lidar, die 20–50 A in Nanosekunden schalten. Die Technik ermöglicht präzisere Abstandsmessung und Augensicherheit. Auch deutsche Zulieferer könnten profitieren.
QCraft in München: 500 TOPS Physical-AI
QCraft zeigt auf der Auto Chongqing 2026 Physical-AI mit über 500 TOPS Rechenleistung. Der City-NOA läuft bereits in München und Paris – Europa-Expansion konkret.
BYD: Zentrale Sensorfusion spart 20 % Zeit, erkennt 400 m weit
Die chinesische Autoindustrie setzt auf zentrale Rohdatenverarbeitung statt getrennter Sensoren. BYD (比亚迪) meldet 20 % mehr Radar-Reichweite und zehnfache Punktdichte – ein Paradigmenwechsel für autonomes Fahren.
Zhuoyu zeigt KI-Plattform für autonomes Fahren – Europa ab 2027
Der chinesische KI-Spezialist Zhuoyu hat sein natives multimodales Basismodell in Chongqings 8D-Straßennetz getestet. Die Technologie kommt 2027 nach Europa.
Qingzhou: Physikalische KI mit 500 TOPS für autonomes Fahren
Das chinesische KI-Unternehmen Qingzhou stellt auf der Chongqing Auto Show ein neues System für autonomes Fahren vor – mit Weltmodell-Architektur und 500 TOPS Rechenleistung. Erste Tests laufen bereits in München und Paris.

Changan Tian Shu: Assistenzsystem mit drei Stufen
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show sein Fahrassistenzsystem Tian Shu vor. Drei Ausbaustufen (Pro/Max/Ultra) mit Lidar und KI-Unterstützung sorgen für mehr Sicherheit. Marktstart in China noch 2026, Europa-Expansion geplant.
NIO: 640 €/Jahr für L3-Abo – Chinas Assistenz-Revolution
Mit den ersten L3-Genehmigungen des MIIT wird das Abo-Modell für Fahrassistenz in China zum Versicherungsersatz. NIO verlangt 640 €/Jahr, XPeng setzt auf Einmalkauf, BYD auf Gratis-Basisfunktionen. Die Branche sucht ein nachhaltiges Modell.

Changan Tianshu: Drei Assistenzstufen ab H2 2025
Changan (长安) stellt auf der Chongqing Auto Show sein Tianshu-Navigationsassistenzsystem vor. Drei Stufen (Pro, Max, Ultra) starten ab der zweiten Jahreshälfte 2025 – mit Lidar, VLM und kürzeren Reaktionszeiten.
Huawei L3-Abo: 920 € pro Jahr für autonomes Fahren
Huawei berechnet für sein Qiankun-ADS L3-Abomodell im Luxeed S7 umgerechnet 920 € pro Jahr. Auch NIO, XPeng und Li Auto etablieren Abos für Fahrassistenz. In China wird L3-Autonomie zum Versicherungsmodell.
QCraft zeigt 500-TOPS-Plattform für City-NOA in Chongqing
QCraft stellt auf der Chongqing Auto Show eine Physical-KI-Architektur mit über 500 TOPS vor. Die Technologie kombiniert World Model und Reinforcement Learning. Erste Tests in München und Paris laufen.

QCraft testet 500-TOPS-Assistenzsystem in München
Der chinesische Autonomie-Spezialist QCraft testet sein City-NOA-System mit über 500 TOPS bereits in München und Paris. Ein konkreter Zeitplan für Europa steht noch aus.

Zhuoyu-WenDao V9 meistert 5 Extremtests in Chongqings 8D-Straßen
Chinesisches KI-Startup Zhuoyu demonstriert sein natives Multimodal-Modell in fünf extremen Fahrszenarien. Das System kommt ohne lokale Datenanpassung aus – und der WenDao V9 bringt die Technik in Serie. Europa-Start mit SITRAK ab 2027 geplant.
Studie: L3-KI-Abos in China – 64.000-Yuan-Paket war Flop
Eine Analyse von Sina Auto zeigt: Chinesische Autobauer setzen auf kostenpflichtige L3-Abos. Ein früheres 64.000-Yuan-Paket für L2+ scheiterte. L3 könnte das Geschäftsmodell revolutionieren.

Changan zeigt neues ADAS „Tianshu Navigation“ mit Lidar
Auf der Chongqing Auto Show präsentierte Changan (中国长安汽车) sein Fahrassistenzsystem „Tianshu Navigation“. Drei Versionen (Pro, Max, Ultra) bieten abgestufte Funktionen und sollen ab Ende 2025 in Serie gehen – ein Europa-Start ist denkbar.
NIO & XPeng mit NXP-Chip: 3,6 Gbps für Sensorfusion
NIO und XPeng setzen ab 2025 auf zentrale Rechnerarchitektur: Statt dezentraler Vorverarbeitung fließen rohe Sensordaten über NXP-Bridge-Chips in ein SoC. Erste Modelle wie NIO ET7 und XPeng G9 profitieren von präziserer Fusion.

Changan Tianshu Navigator ab 2026 serienmäßig
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show das Fahrassistenzsystem Tianshu Navigator vor. Es soll ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in allen neuen Modellen serienmäßig verbaut werden – mit Lidar und KI-Unterstützung.
NIO, XPeng, BYD: KI-Abos für 150–200 €/Monat geplant
Chinesische E-Auto-Hersteller bereiten Abo-Modelle für autonomes Fahren vor. NIO (蔚来), XPeng (小鹏) und BYD (比亚迪) testen monatliche Gebühren zwischen 150 und 200 € für L3-Funktionen. Der Trend könnte den deutschen Markt erreichen – doch viele Fragen sind offen.
BYD rüstet um: 20 % weniger Latenz durch neue Sensor-Rohdaten
BYD setzt auf eine zentrale Sensor-Architektur, die rohe Sensordaten direkt verarbeitet. Die Folge: 20 % niedrigere Latenz und deutlich präzisere Umfelderkennung. Ein neuer Branchentrend?
NIO, XPeng & Co: L3-Abos ab 2025 – 8.200 €-Lektion gelernt
Chinesische Hersteller wie NIO und XPeng planen L3-Abos. Nach einem 8.200 €-Autopilot-Flop setzen sie auf nutzungsbasierte Abos mit Haftungsübertragung.

QCraft: 500+ TOPS City NOA dank Physical AI
QCraft (轻舟智航) präsentiert auf der Chongqing Auto Show eine physikalische KI-Plattform mit Weltmodell und Reinforcement Learning. Der City-NOA-Ansatz mit über 500 TOPS soll auch nach Europa kommen.

Zhuoyu AI meistert Chongqings 8D-Straßennetz ohne Anpassung
Der chinesische KI-Entwickler Zhuoyu (卓驭) zeigt auf der Chongqing Auto Show sein natives multimodales Fahrassistenz-Modell. Es bewältigt extrem anspruchsvolle Stadtstrecken ohne lokale Datenanpassung – ein wichtiger Schritt zur globalen Serienreife.

Changan Tianshu Navigator: Assistenzsystem mit Lidar startet im Herbst
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show sein Fahrassistenzsystem Tianshu Navigator vor. Drei Versionen (Pro, Max, Ultra) bieten Lidar, KI-Modelle und verbesserte Sicherheit. Ab Herbst in allen neuen Modellen. Europa-Expansion geplant.

Changan Tianshu: Fahrassistenzsystem in drei Stufen ab 2025
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show das Fahrassistenzsystem Tianshu vor. Drei Versionen – Pro, Max, Ultra – mit Lidar, KI-Training und Sprachsteuerung. Ab zweitem Halbjahr 2025 in Changan, Avatr und Deepal.
China treibt Sensor-Fusion voran: Algorithmus-Dominanz wechselt
Statt jeder Sensor einzeln auszuwerten, bündeln chinesische Hersteller Rohdaten in einem Zentralrechner. BYD (比亚迪) und andere setzen auf „vorwärtsgerichtete Fusion' – das verschiebt die Macht von Tier-1 zu Autoherstellern.

Zhuoyu zeigt autonomes Fahren in Chongqings 8D-Stadt
Zhuoyu Technology demonstriert auf der Chongqing Auto Show sein KI-Modell für autonomes Fahren unter extremen Bedingungen. Das Unternehmen eröffnet zudem ein Europa-Büro in Braunschweig und plant Markteintritt ab 2027.

Zhuoyu: KI-Pilot meistert Chongqings 8D-Straßen – Europa ab 2027
Zhuoyu Technology zeigt in Chongqing live, wie sein natives multimodales KI-Modell extreme Straßenverhältnisse bewältigt – ohne Vorbereitung. Parallel läuft die Serienproduktion an, der Europastart ist für 2027 geplant.
Sensorfusion im Wandel: Chinas Autoindustrie entmachtet Zulieferer
Neue zentrale Rechnerarchitektur verlagert Radarsignalverarbeitung vom Sensor ins Fahrzeug-SoC. Das verspricht bessere Umfelderkennung für autonomes Fahren.

Zhuoyu: KI-Fahrassistenz besteht Chongqing-Härtetest ohne lokale Daten
Zhuoyu Technology hat sein natives multimodales KI-Modell ohne lokale Anpassung in Chongqing getestet. Der MPV WenDao V9 wird erstmals mit Zhuoyus Cockpit-Fusion ausgestattet. Europa-Start für 2027 geplant.

BYD-Patent: Unterboden-Kamera erkennt Tiere und Kinder
BYD hat ein Patent für ein Kamerasystem angemeldet, das Lebewesen unter geparkten Fahrzeugen erkennt. Die zweistufige Bildvergleichs-Methode reduziert Fehlalarme – Patentveröffentlichung am 12. Juni 2025.
Huawei-Sensorfusion: Rohdaten statt Blackbox
Huawei treibt die zentrale Sensorarchitektur voran: Radar, Lidar und Kameras senden nur noch Rohdaten an eine Recheneinheit. Das steigert die Präzision, verlagert aber die Kontrolle von Tier-1-Zulieferern zu Chip- und Softwarehäusern. Eine Analyse der technischen Revolution.

Xiaomi SU7 crasht: Lidar-los über Erdwall – Modell 2026 mit 700 TOPS
Ein Xiaomi SU7 ohne Lidar überfuhr einen Erdhügel auf einer gesperrten Straße – Assistenzsystem und Fahrerin reagierten zu spät. Das aktuelle Modelljahr 2026 hat Lidar serienmäßig.

BYD patentiert Unterboden-Kamera zur Lebewesen-Erkennung
BYD hat ein Patent für ein Vision-System angemeldet, das unter geparkten Fahrzeugen nach Lebewesen sucht. Die Technik vergleicht Live-Bilder mit einem Referenzbild und spart Rechenleistung.
China treibt Zentralrechner für Radar und Lidar voran
Chinesische Autobauer lagern Sensor-Datenverarbeitung in zentrale Rechner aus. Das verspricht bessere Umfelderkennung – und entmachtet traditionelle Tier-1-Zulieferer.
BYD-Architektur: Radar-Latenz um 20 % gesenkt
Chinas Automobilindustrie stellt die Sensorarchitektur um: Statt Einzelsensoren mit Blackbox-Algorithmen bringen Hersteller wie BYD die Rohdaten zentral in den ADAS-SoC. Ergebnis: 20 % weniger Verzögerung, 10-fach dichtere Punktwolken.

Changan zeigt Tianshu Pilot: Assistenzsystem mit drei Stufen
Changan präsentiert auf der Chongqing Auto Show sein Fahrassistenzsystem Tianshu Pilot. Pro, Max und Ultra bieten abgestufte Funktionen – von Lidar bis KI-Sprachsteuerung.

BYD patentierte Unterboden-Kamera: Erkennt Lebewesen unter parkenden Autos
BYD (比亚迪) hat ein Patent für ein Unterboden-Überwachungssystem angemeldet. Es vergleicht ein Referenzbild beim Abstellen mit Live-Aufnahmen, um Kinder oder Tiere unter dem Fahrzeug zu erkennen – ein Sicherheitsplus für den Stadtverkehr.
BYD setzt auf zentrale Radar-Fusion: 20 % mehr Erkennungsreichweite
BYD wechselt in einem Serienmodell von dezentraler zu zentraler Sensorarchitektur. 4D-Radar-Rohdaten werden in einem SoC fusioniert – Erkennungsreichweite und Rechenzeit verbessern sich um 20 %. Ein Schritt zu L3/L4.

Changan Tianshu Pilot: 3 ADAS-Versionen mit Lidar ab H2 2025
Changan stellt auf der Chongqing Auto Show das Fahrassistenzsystem Tianshu Pilot in drei Versionen vor. Ab H2 2025 wird es in allen Modellen der Marken Changan, AVATR und Deepal serienmäßig integriert.

ADAS-Sicherheitsleitfaden: Drei Risikoszenarien
Ein Praxistest in Hefei enthüllt typische Fehler von Fahrassistenzsystemen: Linienverstoß, falsche Spur und Rotlicht-Überfahrung. Experten erklären, wie Fahrer rechtzeitig eingreifen.

Changan Tianshu Pilot: Drei Stufen ab 2026 serienmäßig
Changan (长安汽车) stellt sein Fahrassistenzsystem Tianshu Pilot in drei Varianten vor. Die Serienausstattung aller Modelle startet in der zweiten Jahreshälfte 2026. Die Technologie basiert auf über fünf Millionen Testkilometern.
Sensor-Revolution: China bricht die Blackbox der Zulieferer auf
Chinesische Hersteller forcieren die zentrale Sensorfusion: Lidar, Radar und Kamera liefern Rohdaten an ein SoC – ohne Vorverarbeitung. Das verlagert die Kontrolle von Tier‑1 zu Autoherstellern und verspricht bessere Assistenzsysteme.

Xiaomi Laderoboter für Zuhause kommt Q4 2026
Xiaomi (小米) zeigt einen automatischen Laderoboter für die heimische Garage. Das System startet den Ladevorgang eigenständig nach dem Einparken – Marktstart in China im vierten Quartal 2026.
BYD: 400-Meter-4D-Radar treibt Sensorfusion voran
Die chinesische Autoindustrie treibt einen Paradigmenwechsel in der Sensor-Architektur voran: Statt dezentraler Vorverarbeitung liefern Sensoren nun Rohdaten an zentrale Rechner. Das erhöht die Fusiongüte und entmachtet Zulieferer.

AIVA: Neue KI-Automarke startet ab 25.600 €
Das chinesische Startup Saidao Technology präsentiert die Marke AIVA mit dem Konzept „KI definiert das Auto“. Erster Serien-ME7 ab 2026, Preise ab ca. 25.600 € (China).

Apple CarPlay: KI-Update – doch chinesische Rivalen sind weiter
Apple hat auf der WWDC 2026 iOS 27 vorgestellt: CarPlay erhält KI-gestützte Siri-Funktionen, bleibt aber ein isoliertes System. Während chinesische EV-Startups tief integrierte Betriebssysteme bieten, hinkt der iPhone-Konzern hinterher.
BYD: Frühe Sensorfusion steigert Erkennungsreichweite um 20 %
BYD setzt auf eine neue Radar-Lidar-Architektur, die rohe Signale zentral fusioniert. Statt Blackbox-Sensoren gibt es echte Rohdaten – das bringt 20 % mehr Reichweite bei der Objekterkennung. Ein Technologie-Ausblick.

CarPlay bleibt bloßer „Mieter' im Cockpit
Apple CarPlay fehlt weiter die tiefe Fahrzeugintegration. Währenddessen bauen chinesische Hersteller wie NIO, XPeng und BYD eigene KI-Assistenten, die Fahrzeugdaten vollständig nutzen – ein entscheidender Vorteil.
Perception-Dekopplung: China treibt radikal neue Sensor-Architektur
Chinesische Autoindustrie setzt auf dezentrale Sensorik: Rohdaten von Radar & Lidar direkt in den Zentralrechner. Die neue Architektur steigert Fusionseffizienz, stellt aber enorme Anforderungen an Datenbandbreite und Chip-Leistung.

Mobileyes KI-Tools: Long-Tail-Problem beim autonomen Fahren lösen
Der israelische ADAS-Spezialist Mobileye stellt Meteor und Genario vor – zwei KI-Plattformen zur systematischen Bewältigung seltener Fahrsituationen. Für chinesische E-Auto-Hersteller, die beim autonomen Fahren führend sein wollen, sind solche Ansätze essenziell.
Chinas Fahrassistenz-Revolution: Sensordaten fließen zentral
Chinesische Hersteller setzen auf zentrale Sensorfusion: Rohdaten statt gefilterter Reports. Das verschiebt die Macht von Tier-1 zu OEMs – und bringt neue Herausforderungen für SoCs.
Sensor-Revolution: China setzt auf zentrale Rohdatenverarbeitung
Chinesische Hersteller wechseln von verteilter zu zentraler Sensor-Architektur. Rohdaten von Radar, Lidar und Kamera werden direkt in einem SoC fusioniert – das verspricht bessere Umfelderkennung, aber birgt technische Hürden.
Konzentrierte Sensorarchitektur: +20% Reichweite, 10x mehr Punktdichte
Chinesische Hersteller führen eine zentrale Sensorarchitektur ein. Rohdaten aller Sensoren werden in einem SoC fusioniert. Das bringt 20 % mehr Reichweite und eine zehnfach höhere Punktdichte – und entmachtet die Tier-1-Zulieferer.
BYD-Radar: 20 % mehr Sensor-Reichweite, zehnfache Dichte
BYD stellt eine entkoppelte Sensorarchitektur vor: Radare liefern Rohdaten an einen zentralen SoC statt Ziel-Listen. Ergebnis: 20 % weniger Latenz, 20 % mehr Sensor-Reichweite, zehnfache Dichte. Der Trend könnte bald Europa erreichen.

BYD: Haftung für City-NOA – 4-nm-Chip mit 2100 TOPS
BYD übernimmt als erster Hersteller die Haftung für Unfälle mit dem City-NOA-System. Die einjährige Garantie ab 28. Mai 2025 soll die größte Hürde für autonomes Fahren nehmen. Technische Basis ist der neue 4-nm-Chip Xuanji A3.
Huawei: Zentral-Architektur senkt Latenz um 20 %
Huawei treibt die Zentral-Architektur für autonomes Fahren voran: Rohdaten aller Sensoren werden in einem SoC fusioniert. Das senkt die Latenz um 20 % und steigert die Punktdichte um das Zehnfache – ein Paradigmenwechsel in der chinesischen Industrie.

DeepRoute.ai: Datenloop von 5 Tagen auf 12 Stunden verkürzt
Der chinesische Fahrassistenz-Spezialist DeepRoute.ai präsentiert auf dem Future Mobility Summit einen KI-Durchbruch: Physical AI und große Basismodelle verkürzen den Datenloop drastisch. Die Technologie könnte bald über chinesische Hersteller nach Europa kommen.
Sensor-Architektur: China entmachtet Zulieferer bei Algorithmen
Chinesische Autoindustrie treibt domänenzentrale Sensorarchitektur voran: Rohdaten statt gefilterter Reports. Das verlagert die Algorithmus-Hoheit von Tier-1-Zulieferern zu Fahrzeugherstellern und Halbleitern.
BYD-Zentralarchitektur: −20 % Latenz, +20 % Erkennungsweite
BYD setzt auf eine zentrale Rechnerarchitektur für die Sensorfusion. Rohdaten von Radar, Lidar und Kameras werden direkt in einem SoC verarbeitet. Das bringt messbare Vorteile für Assistenzsysteme und autonomes Fahren.
NXP, TI, BYD treiben Sensor-Architektur-Revolution
Chinesische Hersteller und Zulieferer stellen die Sensorarchitektur für autonomes Fahren um: Statt dezentraler Vorverarbeitung werden Rohdaten von Radar, Lidar und Kamera zentral fusioniert. Das verbessert die Umfelderkennung, verlagert aber die Algorithmenmacht von Tier-1 zu Chip- und Systemanbiete

BYD übernimmt Haftung bei Stadtpiloten-Unfällen
BYD garantiert ab sofort vollständige Schadensübernahme bei Unfällen mit dem Stadtpiloten CNOA. Erster Fall binnen 24 Stunden reguliert – Modell für die Branche?

BYD übernimmt 1 Jahr Haftung für City-Pilot – kostenlos
BYD haftet ab sofort ein Jahr lang für Unfälle mit dem City-Navigations-Pilot (God's Eye). Zudem präsentiert der Hersteller den ersten chinesischen 4-nm-Fahrassistenzchip – ein Schritt zur Demokratisierung autonomer Technik.
XPeng und NIO zentralisieren Radar-Daten – 20 % weniger Rechenlast
Chinesische Hersteller wie XPeng (小鹏), NIO (蔚来) und BYD (比亚迪) verlagern die Radar-Signalverarbeitung auf zentrale SoCs. Die neue Architektur spart Kosten, steigert die Sensorfusion und entmachtet Tier-1-Zulieferer. Erste Modelle wie der XPeng G9 sind bereits im Einsatz.
192-Linien-Lidar & 8T8R-Radar: Rohdaten-Revolution in China
Chinesische Hersteller setzen auf zentrale Sensorfusion: Statt gefilterter Einzeldaten fließen radare Rohsignale, Lidar-Punktwolken und Kamerabilder direkt in einen leistungsstarken SoC. Das verschafft der ADAS-Software völlig neue Qualität – und entmachtet traditionelle Tier-1-Zulieferer.

Changan-Unfall: Fahrer ließ Lenkrad los – drei Tote
Ein Bericht aus China zeigt: Der Fahrer eines Changan Qiyuan A07 aktivierte die Assistenz, nahm dann die Hände vom Steuer. Der Auffahrunfall auf der Autobahn endete tödlich.

BYD: Fahrassistenz mit Vollkasko für 1.500 € – ein Fünftel von Tesla FSD
BYD übernimmt bei „God's Eye' die volle Haftung für Stadtpilot und Parken – ohne Zusatzversicherung. Das Assistenzpaket kostet einmalig ca. 1.500 €. Teslas FSD liegt bei 8.200 €.

Avatr 12 siegt im ADAS-Challenge: 4 Lidar schlagen 8 Rivalen
Avatr 12 triumphiert mit 112,5 Punkten im „Pekinger Teufelsstrecken-Challenge“. Acht Konkurrenten von Xiaomi, Zeekr, IM, NIO, Li Auto, Wey, Hongqi und Deepal forderten den Coupé-Elektriker heraus – ohne Erfolg.

BYD Xuanji A3: 700-TOPS-Chip für autonomes Fahren
BYD bringt den selbst entwickelten 4-Nanometer-Chip Xuanji A3 in Serie. Er unterstützt autonomes Fahren Stufe 3/4 und soll ab ca. 1.500 € auch in günstigen Modellen verfügbar sein – ein Schritt zur Vision unfallfreien Verkehrs.

Li Auto eröffnet Europa-Zentrale in Braunschweig mit VW-Pilotprojekt
Li Auto (理想汽车) hat in Braunschweig sein Europa-Hauptquartier eröffnet. Gemeinsam mit Volkswagen startet das Unternehmen einen ADAS-Pilotversuch am ID. Buzz und bringt sein multimodales KI-Modell nach Europa.

Peking 2025: Li Auto und HIMA im KI-Cockpit-Vergleich
Auf der Auto China 2025 zeigen Li Auto und HIMA gegensätzliche KI-Architekturen. Li Autos StreamingClaw setzt auf Echtzeit-Verarbeitung (L9 Livis ab ca. 55.000 €), HIMA auf Cloud-Ökosysteme. Ein Technologievergleich mit Blick auf Europa.

10.000-Euro-Auto gegen 30.000-Euro-Flaggschiffe im ADAS-Duell
Vier chinesische Elektroautos – XPeng, AVATR, GAC Aion und Changan – treten am 28. Mai in Peking zu einem ADAS-Vergleich an. Der Preisunterschied beträgt bis zu 1:3. Kann günstige Technologie mit High-End-Systemen mithalten?
Li Auto vs. Huawei: Zwei Wege zum intelligenten Cockpit-Agenten
Auf der Auto China zeigten Li Auto und HIMA (Huawei) gegensätzliche KI-Agent-Architekturen. Während Li Auto auf eine ganzheitliche End-to-End-Lösung setzt, favorisiert Huawei ein cloudbasiertes Plattform-Ökosystem. Ein Technologievergleich.
Li Auto vs. Huawei: Zwei Philosophien für den KI-Agenten im Auto
Auf der Peking Auto Show zeigten Li Auto und Huawei konkurrierende Ansätze für KI-gesteuerte Fahrzeugassistenten. Während Huawei auf ein Ökosystem setzt, verfolgt Li Auto den Weg des „ganzheitlichen Roboters'. Ein Technologievergleich.
NIO bei Fahrassistenz-Challenge in Peking: 400 € Prämie
NIO tritt am 28. Mai 2026 beim „Fahrassistenz-Teufelsstrecken-Wettbewerb“ in Peking gegen XPeng, Huawei & Co. an. Preisgelder bis zu 400 € für die besten autonomen Systeme im Stadtverkehr.
BYD erstmals im chinesischen ADAS-Ranking: Momenta debütiert
Der chinesische ADAS-Wettbewerb 2026 zeigt neue Teilnehmer: BYD tritt erstmals mit einem Momenta-basierten System an und schafft den Sprung in die Nebentabelle. Das Ranking unterstreicht den intensiven Wettbewerb um intelligente Fahrassistenz.
Li Auto vs. Huawei: Zwei KI-Strategien fürs Cockpit
Auf der Beijing Auto Show zeichnet sich ein Wettstreit um Künstliche Intelligenz im Auto ab: Huawei setzt auf eine Ökosystem-Plattform, Li Auto auf einen ganzheitlichen KI-Agenten. Beide verfolgen radikal unterschiedliche technische Philosophien.
NIO ES8 vs. Zeekr 8X: Assistenzkrieg der 51.000-Euro-SUVs
Im direkten Vergleich zwischen NIO ES8 und Zeekr 8X zeigt der chinesische Fahrassistenz-Test: Der Herausforderer Zeekr 8X liegt in puncto ADAS deutlich vorn – von Nahverkehr bis Landstraße.
Li Auto vs. HIMA: Zwei KI-Cockpit-Philosophien im Duell
Auf der Peking Auto Show liefern sich Li Auto (理想) und HIMA einen Schlagabtausch um die Zukunft des intelligenten Cockpits. Während HIMA auf sein Ökosystem setzt, geht Li Auto den Weg der physischen KI – ein Wettlauf mit offenem Ausgang.
Deepal-Chef: „KI macht Autos zu den wichtigsten Robotern“
Auf der Tongji-Universität spricht Deepal-Chef Deng Chenghao über die Zukunft: KI verwandelt Fahrzeuge in Roboter. Deepal (深蓝) peilt 2030 eine Million Verkäufe an, Hälfte außerhalb Chinas.
BYD setzt auf 650-TOPS-Chip von Horizon Robotics
Horizon Robotics treibt die Chip-Entwicklung für autonomes Fahren voran: 650 TOPS Rechenleistung für Cockpit und Fahrassistenz. Das HSD-System erreicht 77 % Käufer-Akzeptanz – weit über Branchenschnitt.
Li Auto vs. HIMA: Zwei Philosophien für den KI-Agent im Auto
Auf der Peking Auto Show zeigen Li Auto und HIMA (华为鸿蒙) gegensätzliche KI-Konzepte: Während HIMA auf einen zentralen Task-Manager setzt, verfolgt Li Auto einen end-to-end embodied Agent. Der Wettlauf um die Zukunft des intelligenten Cockpits ist eröffnet.
Li Auto vs. HIMA: Zwei Wege zum Auto-Agenten
Auf der Beijing Auto Show zeichnet sich ein strategischer Wettstreit ab: Während HIMA auf eine Cloud-basierte Verteilerarchitektur setzt, verfolgt Li Auto mit dem Livis einen ganzheitlichen, physisch integrierten Agent-Ansatz. Beide Lager pokern um die Zukunft der intelligenten Cockpits.
BYD: Assistierte Fahrt senkt Unfallrate auf ein Sechstel
BYD meldet für seine Fahrassistenzsysteme in knapp drei Millionen Fahrzeugen eine drastische Reduzierung schwerer Unfälle auf ein Sechstel. Die KI-gestützten Systeme lernen ständig dazu – und kommen bald auch in Europa zum Einsatz.
BYD lädt zur KI-Konferenz: God's Eye im Fokus
Am 28. Mai 2026 präsentiert BYD seine zweite große Technologiekonferenz des Jahres. Gerüchte drehen sich um das Fahrassistenzsystem God's Eye, KI-Training und den aktualisierten Atto 3 mit deutlich mehr Reichweite.
Li Auto vs. Huawei: Zwei KI-Philosophien im Cockpit
Li Auto (理想) und Huawei (HarmonyOS) verfolgen grundlegend unterschiedliche Ansätze für KI-Agenten im Auto. Während Huaweis Architektur auf Aufgabenverteilung setzt, strebt Li Auto nach einer physisch integrierten Einheit. Ein Marktstart in Europa ist nicht absehbar.
Hinge Automotive: Glasfaser-Netzwerk revolutioniert Auto-Kommunikation
Auf dem Automotive Ethernet Congress in München zeigt der chinesische Spezialist Hinge Automotive gemeinsam mit Corning und KDPOF eine 10G-Glasfaser-Architektur für autonomes Fahren – sie soll Kupferkabel ersetzen.
Hinge Automotive: China bringt Licht in Auto-Netzwerke
Der chinesische Spezialist Hinge Automotive präsentiert auf der AEC in München 10G-Faserlösungen für autonomes Fahren. Gemeinsam mit Corning und KDPOF will man die Kupfer-Grenzen überwinden – europäische Hersteller sind noch zögerlich.
Ex-Tesla-KI-Chef Karpathy zu Anthropic: Risiko für NIOs Autopilot?
Andrej Karpathy, Architekt von Teslas Autopilot, wechselt zum KI-Unternehmen Anthropic. Für chinesische Hersteller wie NIO und BYD könnte dies den Wettbewerb um KI-Fahrassistenten neu anheizen.
Li Auto vs. HIMA: Duell der KI-Agenten im Auto
Auf der Auto China 2025 zeigen Li Auto und Huawei (HIMA) gegensätzliche KI-Agent-Architekturen für das intelligente Cockpit. Während Huawei auf eine Cloud-zentrierte Plattform setzt, verfolgt Li Auto einen ganzheitlichen, fahrzeugzentrierten Ansatz – eine richtungsweisende Wettprobe.
ROHM: Neue PMIC-Lösung mit 95 % Wirkungsgrad für ADAS-SoCs
ROHM stellt eine skalierbare Stromversorgung für automotive SoCs vor: Main-PMICs und DrMOS liefern bis zu 40 A bei 95 % Effizienz. Die Lösung ist AEC-Q100 zertifiziert und ab sofort verfügbar – auch für europäische Hersteller.
Exeed Sterra ES dominiert ADAS-Test: 105,5 Punkte vor Aion & AVATR
Beim zweiten chinesischen ADAS-Wettbewerb in Hefei setzte sich der Exeed Sterra ES (Chery) mit 105,5 Punkten durch. Knapp dahinter: GAC Aion N60 (104,95) und AVATR 06 (99,09). Elf Fahrzeuge traten auf einer anspruchsvollen 32-km-Strecke ohne Vorkenntnisse an.
NIO ET5T kassiert 53 Strafpunkte bei Hefei-Test
NIO ET5T belegt beim Hefei-Test für autonomes Fahren den letzten Platz. Mit 53 Strafpunkten enttäuscht der Kombi vor allem bei der Effizienz. Der Test umfasste 30 km Stadtverkehr mit 49 Ampeln und neun Prüfpunkten.
Li Auto und Huawei: Zwei KI-Agenten im Duell
Auf der Auto China präsentierten Li Auto und Huawei ihre gegensätzlichen Visionen für den KI-Agenten im Auto. Der Wettlauf um den intelligentesten digitalen Begleiter wird zur strategischen Wette.
Li Auto vs. HIMA: Cockpit-Agenten im Duell um die Auto-Zukunft
Auf der Peking Auto Show liefern sich Li Auto und HIMA (Harmony) einen Schlagabtausch bei KI-Cockpit-Agenten. Während Li Auto mit dem „Livis'-Agenten auf ganzheitliche physische Intelligenz setzt, baut HIMA auf Task-Delegation und sein Milliarden-Ökosystem. Ein Trend, der auch deutsche Hersteller er
Li Auto Livis: KI-Assistent startet 2026 – Huawei im Visier
Li Auto stellt mit Livis einen KI-Assistenten fürs Cockpit vor – Marktstart 2026. Die StreamingClaw-Architektur setzt auf Echtzeit-Sensorfusion, während Huawei mit dem Ökosystem aus 10 Milliarden Geräten punktet. Ein Marktstart in Europa ist nicht absehbar.
Li Auto vs. Huawei: Zwei KI-Agent-Philosophien im Cockpit
Auf der Peking Auto Show zeigten Li Auto und Huawei konkurrierende KI-Architekturen für das intelligente Cockpit. Während Huawei auf eine Cloud-zentrierte Plattform setzt, verfolgt Li Auto einen End-to-End-Ansatz mit Fokus auf physische Wahrnehmung.
BYD Denza B8: Dreirad-Fahrt und Reifenwechsel ohne Wagenheber
BYDs Denza B8 kann mit drei Rädern weiterfahren und Reifen ohne Wagenheber wechseln. Auch AITO M9 und Li Auto L9 zeigen ähnliche Funktionen – der Wettbewerb um aktive Fahrwerke in China wird härter.
KI-Cockpit: So will Li Auto HIMA mit neuer Architektur schlagen
Auf der Peking Auto Show liefern sich Li Auto und HIMA einen Wettstreit um den besten KI-Agenten im Auto. Li Auto setzt auf eine End-to-End-Architektur, HIMA auf ein Cloud-Brain – mit unterschiedlichen Strategien für Europas Markt.
Li Auto L9: KI-Cockpit streamt in Echtzeit – ab 58.900 €
Auf der Auto China zeigt Li Auto seinen neuen KI-Agenten für den L9. Der SUV verarbeitet Sensordaten in Echtzeit und handelt – anders als Huaweis Ökosystem-Ansatz. Preis in China ab 459.800 Yuan (ca. 58.900 €).*

Li Auto L9 Livis: KI-Agent gegen HIMA – Duell der Denkschulen
Auf der Auto China (Peking Auto Show) zeigen Li Auto und HIMA (Harmony Intelligent Mobility Alliance) konkurrierende KI-Architekturen für das Smart Cockpit. Während Li Auto mit dem L9 Livis auf eine ganzheitliche „verkörperte KI“ setzt, verlässt sich HIMA auf einen modularen Task-Dispatcher. Ein Wet

Li Auto StreamingClaw: <100 ms Latenz vs. HIMAs 500-TOPS-Ökosystem
Auf der Auto China 2025 stellten Li Auto und HIMA ihre KI-Architekturen vor. Li Autos StreamingClaw setzt auf Echtzeit-Sensorfusion mit <100 ms Latenz, HIMAs MoLA 2.0 auf ein Cloud-Ökosystem mit 500 TOPS. Welcher Weg setzt sich durch?
Li Auto vs. Huawei: Wettstreit um den KI-Agenten im Auto
Li Auto konfrontiert Huawei im Rennen um den KI-Agenten. Huawei setzt auf Ökosystem, Li Auto auf den ganzheitlichen Ansatz des L9 Livis. Ein Wettstreit der Technikphilosophien.
Li Auto bis 2026: KI-Agent-Strategie als Kampfansage an Huawei
Auf der Auto China in Peking liefern sich Li Auto (理想) und HIMA (鸿蒙智行) ein Duell der KI-Architekturen. Li Auto setzt auf einen „ganzheitlichen Roboter“ bis 2026, Huawei auf ein Ökosystem mit 10 Milliarden Geräten.

Li Auto vs. Huawei: Zwei Wege zum KI-Cockpit-Agent
Auf der Peking Auto Show liefern sich Li Auto (理想) und Huawei ein Duell um die intelligenteste Cockpit-KI. Beide setzen auf unterschiedliche Technikphilosophien: Der eine auf einen „ganzheitlichen Roboter“, der andere auf eine vernetzte Task-Zentrale. Ein spannender Wettstreit.

Horizon Robotics: Starry-Chip vereint Fahren und Cockpit
Horizon Robotics präsentiert mit Starry den ersten Cockpit-Fahr-Chip Chinas. Das Betriebssystem KaKaClaw steuert per Sprache Fahren und Infotainment. Einsparungen bis zu 500 € pro Fahrzeug.

Li Auto vs. HIMA: Zwei Philosophien für das KI-Cockpit
Li Auto und HIMA (鸿蒙智行) liefern sich einen Wettstreit um die Zukunft des intelligenten Cockpits. Während HIMA auf eine Cloud-zentrierte Task-Verteilung setzt, verfolgt Li Auto einen ganzheitlichen, körperlichen KI-Ansatz. Der Kampf um die nächste Generation von Fahrzeug-Assistenten hat gerade erst b

Li Auto vs. HIMA: Zwei KI-Philosophien fürs Auto-Cockpit
Li Auto und HIMA liefern sich auf der Peking Auto Show einen Wettkampf um die smarte Innenraum-KI. Während HIMA auf einen cloudbasierten Befehlsverteiler setzt, verfolgt Li Auto mit dem Li L9 Livis den „physischen Gesamt-Assistenten“ – ein strategischer Richtungsstreit.

Ideal vs. Hongmeng: Die Wette auf die unterschiedlichen Pfade der Agent-Entwicklung
Die gerade zu Ende gegangene Beijing Auto Show stand noch ganz im Zeichen der KI, doch der Fokus des Wettstreits hat sich leise verschoben. Der Angelpunkt des Wettbewerbs scheint sich weitgehend vom i...

Li Auto vs. HarmonyOS: Die Wette auf die Spaltung der Agent-Route
Architektur-Spaltung: 'Kommandozentrale' vs. 'Alleskönner'Pfadabhängigkeit: Im Genom geschriebene EntwicklungsstileEndspiel-Szenario: Zeitfenster und Ökosystem-Lock-in Die Höhe des Einsatzes ist jedoch völlig unterschiedlich

Tesla bemüht sich um FSD-Einfuhr in China – Fortschritte in den Niederlanden
Tesla bestätigt, dass es an der Einfuhr seines Full-Self-Driving-Systems nach China arbeitet, nachdem die Technologie in den Niederlanden zugelassen wurde. Ein konkreter Zeitplan wurde nicht genannt.

Mercedes bestätigt Steer-by-Wire für 2026 EQS mit fragwürdigem Lenkrad
Mercedes-Benz hat bestätigt, dass die Steer-by-Wire-Technologie 2026 eingeführt wird und damit der erste deutsche Automobilhersteller ist, der das System in die Serienproduktion bringt. Die überarbeit...

